Generative AI in Silberheim: Eine Schlacht gegen künstliche Intelligenz

NEWS19.03.2026

Generative AI in Silberheim: Eine Schlacht gegen künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz zerstört die Gaming-Welt – und Silberheim?

Eine Seuche verbreitet sich auf der Welt. Sie wird größer, stärker, frisst immer mehr Ressourcen und vernichtet, was der Menschheit lieb und teuer ist. Ihr Name? Künstliche Intelligenz. So oder so in etwa fallen – zugegeben natürlich sehr überspitzt und sicher auch nicht vollkommen zu Unrecht – Berichterstattung und Kommentarspalten aus, wenn ein weiteres Mal aufs Neue ein etwas zu glatt poliertes Asset in einem Game auftaucht. Bildgenerative AI ist der Feind von Kunst, von Gaming und alledem, was über Jahrhunderte hinweg menschliche Kreativität forderte. Und weil das Thema so polarisiert und so viel Unmut auslöst, möchten wir aus unserer Perspektive als Spieleentwickler unseren Senf dazu abgeben. Denn die Realität – auch die von Silberheim Evolving Card Game – ist leider komplexer als schlichtes Schwarz und Weiß.

Wo liegt das Problem mit generativer AI im Gaming?

Kaum vorstellbar ist, dass an irgendwem, der innerhalb der letzten drei Jahren Nachrichten rezipiert oder in welcher Form auch immer das Internet genutzt hat, vorbeigegangen ist, dass die Entwicklung Künstlicher Intelligenz voranschreitet – während parallel auch die Kritik daran wächst. Dabei gibt es derart viel an KI zu meckern, dass darüber wohl ganze Bücher geschrieben werden können. Nicht zuletzt deswegen möchten wir hier gar nicht versuchen, alles abzudecken und probieren auch erst gar nicht, (generative) AI zu Beginn definieren zu wollen. Stattdessen starten wir mit einer persönlichen Anekdote, nach der niemand gefragt hat.

Denn in meinem (= Janas) letzten Bachelorsemester 2023 habe ich im Rahmen eines Forschungsseminars ein Experiment durchgeführt. Wir wollten herauszufinden, ob Nachrichtenmeldungen als weniger glaubwürdig erachtet werden, wenn KI generierte Bilder beigefügt sind. „Natürlich senkt das die Glaubwürdigkeit!“, schreit nun sicherlich irgendjemand von euch beim Lesen. Und natürlich haben wir das auch erwartet. Stattdessen zeigte sich jedoch etwas anderes, schon beinahe Gruseliges: Die KI-Bilder beeinflussten die Glaubwürdigkeit nicht anders als „echte“ Bilder. Warum? Nun, sie waren zu gut und unsere Probandinnen und Probanden erkannten schlichtweg nicht, dass sie es mit einem Fake zu tun hatten. Ungeachtet dessen, dass wir es hier mit einem Uni-Projekt und keiner großangelegten Studie zu tun haben, ist aber genau dieser Punkt einer der Kritikpunkte, wenn es um bildgenerative AI geht. Und es ist nur einer von vielen. Er reiht sich ein in eine scheinbar endlose Liste. Die KI halluziniert, hat einen Bias, frisst Ressourcen ohne Ende, Trainingsdaten missachten Urheberrecht, vielleicht macht ihre Nutzung auch dumm.

Gerade wenn wir an generative AI und Gaming denken, ist da die Wut der Community, wenn Geld für etwas verlangt wird, was kein Mensch mit viel Zeit und einer großen Menge schöpferischer Kreativität erschaffen hat, sondern für etwas, was eine Maschine für besonders wahrscheinlich gehalten hat. Man würde (eher) Geld für ein Bild bezahlen, das eine Künstlerin über viele Stunden in Handarbeit gefertigt hat; ein Werk, das eine Geschichte erzählen will und mit Bedeutung gefüllt ist. Aber bestimmt nicht für das generierte, verwaschene Etwas mit Gelbstich. Und das ist verständlich. Niemand von uns holt jubelnd Konfetti und Torte raus, wenn es um generative AI geht. Gerade unser Silberheim-Artbüro hat hier einen ganz besonders verhassten Erzfeind gefunden.

Das Schweigen der Manager

Wenn dann ein KI-Skandal nach dem nächsten durch die Gaming-Industrie fegt, etablierte und große Studios auf Maschine statt Mensch setzen, dann ist Zorn und Frust unvermeidbar. Was darauf folgt sind Entschuldigungen und Erklärungen der entsprechenden Entwickler. Es ist eine reaktive Kommunikationsstrategie, die versucht zu verschweigen, bis die Wahrheit ungemütlicherweise ans Licht kommt und adressiert werden muss. Wird schon niemand merken, dass die Figur sechs Finger und nur vier Zehen hat.

Ist das der richtige Weg? Die Antwort auf diese Frage ist eine Frage der Perspektive. Wenn es niemand merkt – super! Geld gespart, Reputation ist gesichert. Wenn es jemand merkt – blöd. Geld gespart, Reputation im Eimer. Es ist aber noch etwas ganz anderes im Eimer. Und das ist Vertrauen. Es ist nicht unbedingt nur das Vertrauen in einzelne Spiele, Franchises oder Studios. Vielmehr entsteht eine allgemeine, frustrierte Skepsis, gegenüber jeglichem neuen Game, aber auch jeglicher anderen Medienform. Nicht das Vertrauen in die Gaming-Industrie geht verloren, sondern das Vertrauen gegenüber dem, was für manche Hobby, für andere Leidenschaft, für manche Zeitvertreib, für andere Zufluchtsort ist. Für diese manchen und anderen ist es nicht der richtige Weg.

Vielleicht ist es der richtige Weg für Studios, die damit davonkommen, ihren Einsatz von KI zu verschleiern, indem sie schweigen. Vielleicht ist es eine wirtschaftlich kluge Entscheidung, es zu verstecken. Doch sollten wir darüber nachdenken, ob nicht proaktive Ehrlichkeit und Transparenz eine Alternative darstellen können: Die Beta-Version von Silberheim ECG nutzt KI generierte Platzhalter von Firefly. Nein, das ist nicht der Punkt, wo du aufhören solltest zu lesen. Das ist nicht die Stelle, wo du das junge Team eines kleinen, unabhängigen Studios im Stich lässt. Du hörst jetzt zu. Denn diese Form der Kommunikation braucht nicht nur unsere Ehrlichkeit, sondern auch dein Vertrauen. Wir wollen Dinge anders machen, doch um den besseren – nicht unbedingt richtigen – Weg zu gehen, muss auch jemand zuhören. Schenkst du uns diesen Vertrauensvorschuss, versprechen wir dir, dass du es nicht bereuen wirst. Denn unser Ziel ist, hier in ein paar Monaten einen Artikel zu veröffentlichen, unter dem Titel: Der letzte KI-Platzhalter für den Release von Silberheim ECG ist tot!

Also lass uns den Kampf gegen künstliche Intelligenz gemeinsam bestreiten. Was du dafür tun kannst, erklären wir am Ende des Beitrags.

P.S.: Die Adobe-KI Firefly wurde mit lizensierten Bildern von Adobe Stock und gemeinfreien Inhalten, deren Urheberrechtsschutz abgelaufen ist, trainiert.

Her mit der Kohle!

Die Beta-Version von Silberheim ECG nutzt KI generierte Platzhalter. Dafür spielst du kostenlos. Das ist für uns auch absolut logisch. Zum einen ist das eine Beta-Version, in der Dinge auch mal schiefgehen können. Das ist ja sogar das Ziel – Fehler finden, melden, beheben und damit das Spiel besser machen. Und zum anderen wollen wir keinerlei Monetarisierung auf etwas packen, wo noch derart viele KI-Platzhalter im Einsatz sind. Denn in unserer Welt wollen wir erst abliefern, überzeugen und beweisen, dass wir nicht gänzlich unfähig sind und uns dann über die Lorbeeren freuen. Erst machen, dann reden. Deshalb haben wir eine Beta-Version erschaffen, die euch gar nichts kosten kann. Da könnt ihr so viel herumprobieren, wie ihr wollt. Keine In-Game-Käufe, kein Kaufpreis, kein verstecktes irgendwas. Spielt und testet. Dann sind wir glücklich.

Für die einen mag das lobenswert und idealistisch klingen, für die anderen irrational und unwirtschaftlich. Und natürlich haben letztere dabei nicht Unrecht. Denn wir sind tatsächlich sehr ambitioniert in unserem gesamten Silberheim-Vorhaben, aber trotzdem keineswegs kopflos. Daher reden wir jetzt mal wirklich über Geld und Kosten.

Die Entwicklung eines Sammelkartenspiel ist in gewisser Weise etwas ganz Besonderes. Meistens ist es etwas ganz besonders Tolles. Manchmal ist es etwas ganz besonders WAS HAST DU DIR DENN JETZT SCHON WIEDER AUSGEDACHT, MANUEL?. Besonders problematisch sind die über 1000 Spielkarten, die sich mittlerweile irgendwer Unbestimmtes in unserem Team überlegt hat. Problematisch sind die aber nicht wegen ihrer Ausgestaltung, sondern weil es halt 1000 sind. Das sind 2000 Mark! Es gilt also, 1000 Platzhalter-Illustrationen mit etwas zu ersetzen, das von echten Menschen kommt. Diesem Ziel kommen wir natürlich Tag für Tag näher, aber die schiere Masse ist schon eine gewisse Herausforderung.

Deswegen arbeiten wir mit über 20 verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt zusammen. Denn tatsächlich entstehen unsere Kartenillustrationen nur zu einem sehr kleinen Teil bei uns im Team. Was unser Artbüro stattdessen so treibt, haben wir bereits in einem anderen Beitrag erzählt. Doch selbst mit der Unterstützung von 20 weiteren Paar Händen ist die Masse an notwendigen Illustrationen ein Problem. Gut Ding will immerhin Weile haben – und eine Illustration entsteht nicht innerhalb eines Nachmittags. Laut unserem Art Director Hakim dauert es 20 bis 80 Stunden, bis ein Artwork fertig ist. Die ganz besonders klugen Köpfe unter euch werden nun sagen: „Also etwa eine Woche?!“ Haha – nein.

Es dauert, 20 bis 80 Stunden, bis die Illustration fertig gezeichnet wurde. Aber es gehört noch sehr viel mehr dazu als das reine Zeichnen. Wenn wir externe Artists beauftragen, müssen diese erstmal wissen, was in Silberheim überhaupt abgeht und was wir uns vorstellen. Selbst die begnadetste Künstlerin kann uns kein Arak malen, wenn sie nicht weiß, was ein Arak ist. Damit also alle Artists mit uns im selben Boot sitzen, ist Kommunikation erforderlich: Konzepte austauschen, Feedback nach Feedback, Loop um Loop, ein ständiger Austausch zwischen Art Direction und individuellen Artists macht überhaupt erst möglich, dass Menschen am anderen Ende der Welt dazu in der Lage sind, ein Arak, einen Glimmerwolf oder ein Glenmor zu zeichnen. Man kann sich sicher vorstellen, dass das Zeit frisst – insbesondere, weil wir auch bei sämtlicher Vorarbeit auf den Einsatz von KI verzichten. Und die Vorarbeit ist ein notwendiger Zeitfresser. Denn der extra Schritt lohnt sich. Wer eine konsistente und überzeugende Fantasywelt kreieren will, der muss darauf achten, dass alle Details passen. Dafür braucht es unsererseits auch viel Ist das vorangegangene Konzeption. Über Worldbuilding, Lore und Concept Art wollen wir hier aber nicht sprechen. Stattdessen sollte nun jedoch klar sein, dass die 1000 Illustrationen, die wir bräuchten, für ein kleines Team wie uns kein Zuckerschlecken sind. Zwischen der ersten Nachricht an einen Artist bis zur fertigen Illustration vergehen ein bis zwei Monate. Mal tausend.

Und das, liebe Leser und Leserinnen, ist die zeitliche Dimension. Aber wie viel kostet das denn nun? Wie teuer ist es, eine oder 1000 Illustrationen von so einem richtig echten Menschen anfertigen zu lassen? Zeit für ein Déjà-vu: Laut unserem Finanz-Manu kostet es rund 500 €, bis ein Artwork fertig ist. Die ganz besonders klugen Köpfe unter euch werden nun sagen: „Also 500 € mal 1000 Illustrationen?!“ Haha – nein. Es kostet 500 €, eine Künstlerin oder einen Künstler ein Bild malen zu lassen. Aber es gehört noch mehr dazu als das. Vor allem sind das die Personalkosten, die bei uns anfallen, um all das zu tun, was wir im vorangegangenen Abschnitt bereits erklärt haben. Konzeption, Koordination, Kommunikation usw. Eine Illustration ist in Wahrheit also sehr viel teurer. Zugegebenermaßen ist es schwer, da auf eine genaue Zahl zu kommen. Zugegebenermaßen sind auch die 500 € nur ein loser, beispielhafter Betrag, der von mal zu mal variiert und an vielen Faktoren hängt. In Summe halten wir also erstmal fest: Mindestens eine halbe Millionen Euro kostet es uns, sämtliche Karten von real existenten Artists bebildern zu lassen. Da werden also irgendwann zwei Häuser drinstecken. In kleinen, aber hübschen Kartenbildchen. Ohne Personalkosten. Wir sind selbstfinanziert. Und Unabhängig. Aber: Das haben wir uns ja auch so ausgesucht.

Und weil wir uns das ausgesucht haben, stehen wir auch dazu und wollen das Ziel weiterverfolgen. Allerdings ist es für uns in unserer Situation schwer, das sofort und auf der Stelle umzusetzen. Mittlerweile stecken 16 Arbeitsplätze hinter Silberheim, die gut bewahrt werden wollen. Also ich will hier zumindest nicht weg :( Ein Unternehmen muss, das kann man gut oder schlecht finden, also wirtschaftlich denken. Wir kommen gar nicht drum herum, wirtschaftlich zu denken. Sonst es ist hier bald vorbei mit Silberheim, mit Beyond Worlds, mit unserem Traum, der Vision, dem ganzen Quatsch, den wir hier machen – aber es ist dann auch schnell vorbei mit diesen 16 Arbeitsplätzen, die wir hier über die Zeit geschaffen haben.

Daher wollen wir zwar definitiv alle Platzhalter so schnell wie möglich ersetzen – das „möglich“ hängt aber an so vielen Faktoren, dass wir sehr frustriert feststellen, euch und uns selbst um Geduld bitten zu müssen.

Einhundertzweiundfünfzig Beweisstücke: Taten statt Worte sprechen lassen

Große Worte schwingen kann jeder. Es ist ein leichtes, zu behaupten, wir würden langfristig auf KI-generierte Platzhalter verzichten. Wir können so viel davon behaupten, wie wir wollen – entscheidend ist letzten Endes nur das, was wir tatsächlich tun. Daher wollen wir nun ein paar Taten statt Worte sprechen lassen und zeigen euch einfach ein Beispiel.

Im Sommer letzten Jahres fand unsere Alpha-Testphase für Silberheim Evolving Card Game statt. Eine erlesene Gruppe an Testerinnen und Testern widmete sich über insgesamt fünf Wochen der intensiven Obduktion unseres Games. Diese Zeit war ungemein wertvoll für uns und zeigte uns diverse Probleme auf, die mittlerweile gänzlich ausgemerzt wurden! Als ein Dankeschön erhielten die Spieler und Spielerinnen unter anderem die Promokarte „Erster Versuch“. Damals, im Juni 2025, war diese Karte noch von einem Platzhalter belegt. Doch mittlerweile schmückt eine echte Illustration von Joe Watson das Fragment.

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Tja, ich muss wohl kaum betonen, was davon cooler ist.

Joe Watsons Illustration zeigt zwei Fenn, die vom Weltensteig hinunter ihren Ersten Versuch eines Flugs wagen – waghalsig trägt sie der Wind auf ein kleines Städtchen zu. Es ist Fennquell, ein Dorf ganz im Westen des Fennreichs und anfänglicher Schauplatz unseres Romans Daemonion. Links erkennt man einen Fluss, die Eimh. Sie entspringt verschiedenen Quellen im Weltensteig und bahnt sich ihren Weg bis zum Elendar. Auf Joe Watsons Illustration sieht man sie noch am Anfang dieser Reise. Hier ist sie noch ein relativ gut überquerbarer Fluss. Mit den beiden abenteuerlustigen Fenn fliegen eine Vielzahl an Vögeln umher, begleiten die beiden auf ihrem hoffentlich sicheren Weg nach unten. Der Gleitschirm der Fenn ist dabei in Anlehnung an einen ganz bestimmten Vogel des Fennreichs gestaltet: Das Arak! Geschmückt mit einem rötlichen Federkleid, findet man auch ihre blauen Akzente in der Konstruktion wieder. Und so fliegen sie los, auf ihrer Mission, die Lüfte Isdraias zu erobern!

Ja, und auf dem KI-Bild haben wir nen Typen, der aussieht, als hätte er sich paar Federn bei den Hühnern der Nachbarn geklaut und wäre sich jetzt nicht sicher, ob er beim Sprung in die Tiefe fliegen oder ableben will.

Diese Geschichte und dieser Kontrast gelten aber nicht nur für den Ersten Versuch. Seit der Alpha haben wir dutzende (40+) seelenlose Platzhalter mit echten Illustrationen ersetzt. Diese reihen sich ein in eine Liste mit über 150 Illustrationen, die mittlerweile für Silberheim von über 20 verschiedenen internationalen Künstlerinnen und Künstlern entstanden sind. Und das nimmt so langsam richtig Fahrt auf! Denn unser Artteam fokussiert sich zunehmend auf die Vernichtung der KI-generierten Platzhalter. Und bis zum Release auf Steam soll kein KI-Bild mehr drin sein. Das ist unser Ziel, trotz aller Umstände. Und wir werden unser Bestes geben. Deshalb hat sich das Artteam im Vergleich zur Alpha auch etwas mehr als verdoppelt. Einst waren es drei kreative Köpfe im Artbüro. Mittlerweile gibt es zwei Artbüros mit insgesamt sieben Teammitgliedern.

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Halbe Bibel, ganzer – eh, lassen wir das mal. Du willst sicher wissen, was es nun ist, was du tun kannst, um uns in der Schlacht gegen generative KI zu begleiten. Vielleicht hast du das auch schon wieder vergessen. Was du dafür jedenfalls aufbringen musst, ist gar nicht schwierig. Es kostet kein Geld und keine Robbenbabys müssen dafür sterben – versprochen: Vertrauen hast du uns bereits geschenkt, sonst wärest du hier unten nicht angekommen. Das wissen wir sehr zu schätzen. Nun wünschen wir uns nur noch eins: Geduld. Geduld mit uns und unserer Arbeit, Geduld, während wir Platzhalter nach Platzhalter ersetzen. Das reicht uns schon. Wir bedanken uns von Herzen.

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